Softwareunterstützung für die Universität Innsbruck

16. Dezember 2022
Softwareunterstützung für die Universität Innsbruck

Um die Terminolog:innen und Sprachwissenschaftler:innen von morgen bestmöglich auf das Berufsleben vorzubereiten, stellt Kaleidoscope seine Software dem Institut für Translationswissenschaft an der Universität Innsbruck kostenlos zur Verfügung. So lernen die Studierenden mit dem Kalcium Softwarepaket schon heute, was sie morgen in der Berufswelt erwartet.

Synergien zwischen Lehre, Forschung und Praxis optimal zu nutzen – das ist eine der Zielsetzungen des Instituts für Translationswissenschaft. Genau diese Zielsetzung unterstützt Kaleidoscope mit seinem Softwaresponsoring für Universitäten. "Es ist uns wichtig, den Studierenden mit modernster Software vertraut zu machen, um ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern." Das ist die Motivation von Kaleidoscope CEO Klaus Fleischmann für das Sponsoring der Universität Innsbruck im Speziellen und das Universitätsprogramm im Allgemeinen.

Managen von Übersetzungen

Ohne Übersetzungen ist unsere globalisierte Welt nicht möglich. Dabei werden sie als selbstverständlich angesehen, obwohl Übersetzen eine vielschichtige Tätigkeit ist. Dies vor allem im kommerziellen Umfeld, in dem z.B. ein Text gleichzeitig in mehrere Sprachen übersetzt wird. Bekanntlich setzen Übersetzende spezielle Software ein. Um aber die Organisationsabläufe und die gewünschte Qualität managen zu können, gibt es spezielle Softwarelösungen, die nun am Institut für Translationswissenschaft zur Verfügung stehen. Dank des Softwaresponsorings von Kaleidoscope können die Studierenden nun – wie viele Firmen weltweit – Terminologie, Übersetzungsrückfragen und -qualität managen.

Softwareunterstützung mit dem Kalcium Paket

"Die Studierenden werden sich in der Kaleidoscope Software mit ihrer einheitlichen Oberfläche und Logik schnell zurechtfinden. Dafür sorgt die gemeinsame Kalcium Plattform, die sowohl die Bedienung als auch die Administration wesentlich erleichtert", erklärt CEO Klaus Fleischmann.

Softwareunterstützung für die Universität Innsbruck mit dem Kalcium Paket

Terminologiemanagement

Eine einheitliche Terminologie ist die Voraussetzung, um einheitlich nach außen wie innen kommunizieren zu können. Kalcium Quickterm ermöglicht es unternehmensweit, effizient alle terminologischen Aufgaben in einer Anwendung zu managen. Das eingebettete Workflowmanagement ebnet den Weg zu geradlinigen, zeitsparenden und effektiven Prozessen. So werden Erstellung als auch Definition, Freigabe und Anpassung der Terminologie einfach lebbar – und das selbstverständlich auch mehrsprachig. Gamification-Elemente wie "Term Quiz" oder ähnliche Funktionen bringen Terminologie allen auf eine spielerische Art und Weise näher. Damit und durch die einfache Bedienung steigen die Terminologie-Nutzungszahlen, was für Unternehmen immens wichtig ist.

Terminologieprüfung

Mit der in Kalcium Quickterm erstellten Terminologie können Unternehmen einheitlich kommunizieren. Zur Überprüfung, ob dies auch in allen Dokumenten der Fall ist, kommt Kalcium Checkterm zum Einsatz. Mithilfe eigener Plug-ins für Adobe InDesign, Trados Studio, XMetaL, Visual Studio, oXygen, MS Word oder direkt im Browser oder über API-Schnittstelle geht das ganz bequem. Zusätzlich können die Texte nicht nur in der Ausgangssprache, sondern auch in den meisten Zielsprachen überprüft werden können.

Übersetzungsrückfragen

Mit ihren Fragen bei Unklarheiten tragen Übersetzende viel zur Textqualität sowohl im Ausgangstext als auch in der Übersetzung bei. Diese Fragen zu koordinieren, zu beantworten, zu archivieren – das ist sehr mühsam, wenn dies in Excel oder Ticketingsystemen wie JIRA geschieht. Kalcium Smartquery durchschlägt diesen Gordischen Knoten und managt Übersetzungsrückfragen auf einer für alle Mitwirkenden komfortabel zu bedienenden Web-Plattform. So verlieren Übersetzungsrückfragen ihren Schrecken und tragen zur Übersetzungsqualität bei.

Softwareunterstützung für die Ausbildung

"Wir freuen uns, dass wir mit unseren Softwarelösungen zu einer praxisnahen Ausbildung am Institut für Translationswissenschaften beitragen können", unterstreicht CEO Klaus Fleischmann.

Über das Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck

Das INTRAWI –– wurde 1945 gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, Synergien zwischen Lehre, Forschung und Praxis optimal zu nutzen. Wir blicken auf eine lange Tradition ganz im Zeichen der Ausbildung professioneller Sprach- und Kulturmittler:innen zurück und haben inzwischen viele Generationen erfolgreicher Übersetzer:innen und Dolmetscher:innen ausgebildet.

Über die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Die Universität Innsbruck sieht ihre zentralen Aufgaben in Forschung und Entwicklung sowie in Lehre und Weiterbildung. In beiden Bereichen will sie einerseits die regionale Verankerung vertiefen und sich andererseits einen bedeutenden Platz im europäischen Hochschulraum sichern.

Danke an Roger3b für das Foto; Public domain, via Wikimedia Commons

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